Stärke das Selbstbewusstsein Deines Kindes
Wutanfälle bei Kindern?
Mit diesen 13 Tipps reagierst Du gelassen und souverän!
Du kennst es…. Wutanfälle bei Deinem Kind… Dein Kind schreit, es tobt, es wütet, Du schreist, Du tobst, Du wütest. Es wird geweint, sich vertragen und anschließend fühlst mindestens Du Dich schlecht und hast das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Dabei versuchst Du doch immer, ruhig und gelassen zu bleiben und positiv an die Sache ranzugehen, stimmt’s? Eins kannst Du mir glauben: Du bist damit nicht allein. Es geht ganz vielen Mamas so.
Aber bevor wir zu den 13 Tipps kommen, die Dir dabei helfen, in Zukunft gelassen und souverän auf die Ausraster Deines Kindes zu reagieren, lass uns mal schauen, woher die Wutanfälle bei Deinem Kind denn überhaupt kommen?
Warum ständige Wutanfälle euch den Alltag schwer machen
Du hast das sicher auch schon festgestellt;- die Wutanfälle und Ausraster Deines Kinds sind mal extremer, häufiger und anhaltender und
- mal läuft alles wie am Schnürchen und Du wunderst Dich abends, dass Dein Kind ausgerechnet heute nicht ausgetickt ist.
Was passiert beim Stress eigentlich in unserem Körper?
In Stresssituationen kommt es zur Aktivierung der sog. Stressachse in unserem Gehirn. Der Sympathikus und sein Gegenspieler der Parasympathikus – das sind zwei Hirnnerven – werden stimuliert und schütten in der Folge unterschiedliche Stresshormone aus, wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortison.Welche Folge hat das?
Es kommt zu:- einer erhöhten Aufmerksamkeit.
- die Pupillen weiten sich,
- alle Sinne werden auf Aufnahme gestellt,
- der Blutdruck steigt,
- die Herzfrequenz erhöht sich,
- die Muskelspannung erhöht sich,
- vielleicht fangen wir an zu schwitzen oder zu zittern,
- die Blasen- und Darmtätigkeit wird in der Regel gehemmt.
- Flucht und Erstarren, d.h. eine komplette Verweigerung und Blockadehaltung oder
- Kampf, d.h Wutausbrüche und Ausraster sein.
Wo ist das Problem?
Durch alles, was so täglich auf unsere Kinder einströmt, was sie alles zu tun haben mit der Schule, mit allen anderen Erwartungen und Anforderungen, die wir und auch teilweise die Kinder selbst an sich stellen, ist diese Stressachse bei manchen Kindern dauerhaft aktiv. Und das führt eben dazu, dass unsere Kinder ständig in so einem Modus sind von Flucht oder Kampf, Rückzug oder Wut. Alle Maßnahmen und alles, was wir im Umgang mit unseren Kindern tun, sollte also zum Ziel haben, Stress zu reduzieren.Hol Dir hier meine Mama Routinen
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13 Tipps zum Umgang mit Wutanfällen bei Kindern
1. Tipp: Finde die positive Absicht
„Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht.“ – ein Grundsatz des NLP, den wir eigentlich auf alles, was unsere Kinder betrifft bzw. alles, was im Umgang miteinander passiert, anwenden können. Ich gehe immer von der Grundannahme aus, dass unsere Kinder uns nicht bewusst ärgern wollen. Es steckt immer irgendein tieferer Grund dahinter, irgendeine tiefere, positive Absicht. Die Kinder können es häufig nicht anders äußern als eben in diesem Wutausbruch oder in der Blockadehaltung, in ihren starken Emotionen. Wie finde ich denn die positive Absicht in einer herausfordernden Situation wie einem Wutanfall bei meinem Kind? Tritt einen Schritt zurück, begib Dich in die Welt Deines Kindes und schau aus der Perpektive Deines Kindes auf das Problem.- Was denkt es jetzt gerade?
- Wie fühlt es jetzt gerade?
- Warum verhält es sich so?
- Und was könnte die positive Absicht hinter seinem Verhalten sein?
- Versuche jetzt nicht Dein Kind davon zu überzeugen, dass es doch besser wäre, zu kooperieren, weil und sonst… und überhaupt…,
- sondern guck, was Dein Kind gerade denkt, wie es sich fühlt und was die positive Absicht hinter dem Verhalten ist.
<p „=““ tve-u-177fdc00284″=““ style=““>Betrachtet gemeinsam die Situation, also die Wut oder den Ausraster von zwei Seiten. Guckt mal:
<p „=““ tve-u-177fdc00284″=““ style=““>Was ist störend daran? <p „=““ tve-u-177fdc00284″=““ style=““>Zum Beispiel, dass ich-
- <li „=““ tve-u-177fdc00284″=““ style=““>
- nach 2 Stunden nur einen Satz geschrieben habe,
- dann keine Zeit zum Spielen habe, weil schon Abendbrotzeit ist, wenn ich endlich fertig bin,
- mich nicht mehr verabreden kann,
- Streit mit Mama habe.
- böse auf Mama bin,
- traurig bin.
- Mama mir dann bei den Aufgaben hilft und mir alles nochmal erklärt,
- wir dann gemeinsam nochmal über alles drüber gucken, damit ich nichts vergesse,
- ich in der Schule keinen Ärger bekomme, weil Mama an alles denkt,
Ihr schaut dann, was ihr in dieser Zeit machen wollt:
- lesen,
- kuscheln,
- spazieren gehen,
- spielen oder
- einfach zusammen einen Film gucken.
2. Tipp: Hinterfrage Deine Regeln
Alle Sätze, die Du auf Nachfrage Deines Kindes mit: „Weil MAN das so macht“ beantwortest, darfst du hinterfragen. Wie oft streiten wir uns und gibt es einen Ausraster wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Und erst hinterher denken wir dann:- Ja, warum muss man eigentlich wirklich zwingend vor jedem Essen die Hände waschen?
- Kann man nicht wirklich barfuß zum Spielplatz gehen?
- Muss man wirklich direkt nach der Schule und vor dem Spielen Hausaufgaben machen?
3. Tipp: Differenziere den Entwicklungsstand Deines Kindes
Ganz oft kommt es zu Streit und Wutanfällen bei Deinem Kind, wenn der Anspruch an unser Kind nicht zu seinem Entwicklungsstand in dem bestimmten Bereich passt. Es gibt z.B. Kinder, die schon sehr selbstständig sind in vielen Dingen:- allein mit dem Fahrrad zum Fußballtraining fahren,
- selbständig Einkaufen gehen oder
- ohne Mama zum Friseur
- andererseits aber jede Nacht zu Dir ins Bett kommen.
- Wo darfst Du mehr fordern und
- wo darfst Du einen Schritt zurückgehen?
4. Tipp: Keine Kämpfe am Abend.
Ziel sollte es immer sein, abends entspannt und ohne Streit zu Bett zu gehen, das schafft einen wichtigen Rahmen für Dein Kind. Ja ich weiß, dass genau das oft die Zeit ist, wo es eben Streit gibt. Und warum ist das so? Weil das Stresslevel der Kinder dann eben ganz oben ist. Weil der Tag schon häufig so angespannt war, dass dann das, was beim Zähneputzen noch passiert, das Fass zum Überlaufen bringt so dass es genau dann eben doch noch zum Streit kommt. Wenn Du das aber das schon weißt und mit dieser Einstellung, dass vielleicht nach 18 Uhr alles mit einem noch tieferen Durchatmen und Regeln hinterfragen einhergehen darf in den Abend startest, dann kann das einen sicheren Rahmen für Dein Kind schaffen. Damit es einfach mit einem guten Gefühl ins Bett gehen kann.5. Tipp: Keine Angst vor der Schule
Versuche, die Angst vor dem Versagen Deines Kindes abzulegen. Es wird seinen Weg gehen. Wie auch immer der aussehen mag. Und ganz wichtig ist mir: Stelle Dich auf die Seite Deines Kindes. Viele Kinder, die im Coaching zu mir kommen, fühlen sich alleingelassen, wenn es um das Thema Schule geht. Sie sehen, dass sowohl die Lehrer auf sie einreden mit: „Das machst Du nicht richtig und das machst Du nicht richtig und das machst Du nicht richtig.“ Als auch die Mama in das gleiche Horn bläst und sagt: „Ja, aber Du musst doch noch dies und Du musst doch noch das.“ dann haben die Kinder das Gefühl, sie müssten sowohl gegen die Schule als auch gegen ihre eigene Mama kämpfen. Sie sehen Schule und Eltern dann als eine Einheit, die gegen sie kämpfen. Fokussiere Dich auf die Stärken Deines Kindes und nicht auf die Schwächen. Und Du darfst auch Deine eigenen Glaubenssätze zum Thema Bildung, Schule und Beruf mal hinterfragen. Es führt ganz häufig zum Streit und zu Wutanfällen bei Deinem Kind oder zu Blockadehaltung, wenn die Kinder unsere Erwartungen nicht erfüllen. Und das auch, wenn wir diese gar nicht äußern, sondern wenn sie tief in unseren Glaubenssätze verankert sind.6. Tipp: Lass Dich von Deinem Kind leiten
Das ist das Allerwichtigste, um Stress zu vermeiden und Stress frühzeitig zu erkennen, bevor es zu Wutanfällen bei Deinem Kind oder zum kompletten Abblocken kommt.- Wie ist der Tag bisher gelaufen.
- Welche Bedürfnisse kannst Du gerade bei Deinem Kind wahrnehmen?
- Welcher Termin muss jetzt wirklich noch sein?
7. Tipp: Natürliche Autorität
Gleichwürdigkeit, das ist ein großes Ziel in der Erziehung. Es bedeutet, dass alle Personen der Familie dasselbe Recht auf Würde habe n. Das ist aber nicht gleichzusetzen mit Gleichberechtigung. Nicht alle haben die gleichen Entscheidungsrechte. Kinder brauchen Erwachsene, die Halt und Orientierung geben. Das gibt ihnen eine tiefe Bindungssicherheit. Und Du darfst hier Vertrauen in Dein eigenes Vorbild haben. Lass uns nochmal zu der Geschichte von vorhin gehen, zu dem kleinen süßen Jungen auf dem Trampolin ohne Jacke. Das war eine Situation, in der die Mama sagen konnte: „O.k. Er hat entschieden, er geht ohne Jacke. Ich nehme die Jacke mit. Wenn ihm trotzdem kalt ist, kann er die Jacke anziehen.“ In Fällen, wo Dein Kind sagt: „Ich will jetzt ohne Helm fahrradfahren“ geht das natürlich nicht. Da geht es um Deine natürliche Autorität. Und da ist es auch ganz wichtig, zu unterscheiden und dann nicht mit Deinem Kind zu argumentieren: „Okay, dann versuch mal ohne Helm zu fahren und dann gucken wir, ob das nicht vielleicht doch weh tut, wenn Du auf den Kopf fällst.“Tipp 8: Sei da
Aber Du musst nicht sofort auf alles reagieren. Natürlich müssen wir den akuten Bock, der gerade tobt irgendwie einfangen und die Wutanfälle bei Deinem Kind irgendwie wieder in ruhige Kanäle bringen. Aber wenn es gerade nicht passt, weil Du etwas anderes Wichtiges zu tun hast, dann ist es besser, Du glättete nur kurz die Wogen und alles andere passiert zu einer anderen Zeit. Das ist allemal sinnvoller, als dass Du nebenbei versuchst, mit Deinem Kind zu kommunizieren. Denn dein Kind merkt, wenn Du nicht voll bei der Sache bist, sondern nebenbei kommunizierst. Nimm Dir also wirklich bewusst Zeit für Dein Kind und seine Bedürfnisse. Nicht alles ist gleichzeitig wichtig. Wir Mamas haben ständig unterschiedliche Hüte auf. (Mama-Coach Katja Piefke stellt das in ihren Kursen immer so wundervoll dar.) Du hast zeitweise den Mama-Hut auf, dann hast Du den Office-Hut auf. Dann hast Du den Partnerinnen-Hut auf oder Du hast den Sabine-, Andrea-, Martina- oder Vera-Hut auf! Und all diese Hüte passen Dir nicht gleichzeitig. Du darfst wirklich genau schauen, in welcher Rolle Du jetzt gerade bist. Und es bringt nichts, wenn Dein Kind einen Wutanfall hat und ein klärendes Gespräch erforderlich ist, Du aber in 5 Minuten einen wichtigen Termin mit Deinem Chef per Videokonferenz hast. Wenn Du jetzt versuchst, z.B. über die positive Absicht der Wutanfälle bei Deinem Kind zu reden, wird das nicht zu einem guten Ende führen. Versuche stattdessen nur kurz die Wogen zu glätten, damit Du weiterhin Deinen Office-Hut jetzt aufhaben kannst. Und den Mama-Hut setzt Du dann später auf und klärst die Situation mit Deinem Kind.Tipp 9: Kommuniziere richtig
Die wichtigsten Punkte, um richtig zu kommunizieren sind:- ein klares Signal der Aufforderung zur Kommunikation. Ein Signal, das Deinem Kind klar macht, jetzt konzentrieren wir uns aufeinander.
- der direkte Blickkontakt. Versuche also nicht ein wichtiges Gespräch mit Deinem Kind zu führen und nebenbei im Kochtopf zu rühren oder Wäsche zusammenzulegen.
- Authentizität. Dein Kind merkt, wenn Du anders fühlst, als Du redest. Denke z.B. hier an das Thema Glaubenssätze. Wenn Du z.B. Deinem Kind sagst:“ Naja, das ist nicht schlimm, dass Du die Mathearbeit verhauen hast“ und eigentlich denkst Du aber: „Scheiße, hätte sie doch nur mehr gelernt, wäre das nicht passiert.“ Dann merkt Dein Kind das.
- Keine Ja-Nein-Fragen, Nicht: „Wollen wir jetzt Zähneputzen gehen?“ sondern „So, in 5 Minunten gehen wir Zähneputzen und dann lese ich Dir im Bett noch eine Geschichte vor.“
- Klarheit.
Tipp 10: Übergib Verantwortung
Du könntest z.B. eine Vertrag mit Deinem Kind abschließen in dem es sich verpflichtet, über einen gewissen Zeitraum selbst auf seine Aufgaben und To Do’s zu achten. Vielleicht in der Art: „In dieser Woche bestimme ich selbst zu welcher Zeit ich meine Hausaufgaben mache. Ich plane mir genug Zeit ein, damit vor dem Schlafengehen alles erledigt ist. Mama quatscht mir da nicht rein. Wenn das gut klappt diese Woche, darf ich auch in der nächsten Woche bestimmen wann ich meine Aufgaben mache. Klappt es nicht, darf Mama wieder sagen wann ich meine Hausaufgaben mache.“ Diese Eigenverantwortung ist für die allermeisten Kinder sehr motivierend und Du wirst staunen wie stressfrei die Hausaufgabensituation in Zukunft vonstatten geht.Hol Dir hier meine Mama Routinen
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Tipp 11: Dein Kind will Dich nicht ärgern
- Es hat aktuell keine andere Handlungsalternativen zur Verfügung.
- Es kann nicht anders handeln, sondern hat ein wirkliches Bedürfnis.
- Es steht unter Stress, wenn es so einen Wutausbruch oder eine Blockadehaltung zeigt.
- Es hat ein wirkliches Bedürfnis und kann es nicht anders mitteilen, als sich so zu verhalten.
Tipp 12: Höre auf Dein Bauchgefühl
Wenn die liebe Verwandtschaft Sätze von sich gibt wie:- „Wenn Du das durchgehen lässt, dass Dein Kind sich aussuchen darf, was es anziehen möchte, dann kriegst Du später noch Spaß.“
- „Waaas Dein Kind darf selbst entscheiden, wann es Hunger hat? Feste Essenszeiten sind so wichtig.“
- „Na, der wird es im Leben schwer haben, wenn Du ihn so weitermachen lässt.“
Was andere Menschen über Dich und Dein Kind denken,
sagt ganz viel über sie aus und nichts über dich.
Tipp 13: Sei Du der Leuchtturm
Mit jedem Gefühl, das Dein Kind äußert, teilt Dein Kind Dir etwas mit. Es macht sich Luft und es sagt Dir: „Es geht mir nicht gut.“ Ganz wichtig bei einem Wutanfall, einem Ausraster bei Deinem Kind ist, dass Du Dich da nicht reinziehen lässt, wenn es schwierig wird. Häufig ist das besonders schwer, wenn die Kinder uns so sehr ähnlich sind und wir die gleichen Trigger und die gleichen Auslöser haben, um wütend zu werden und auszurasten. Es ist aber ganz entscheidend, dass Du Dich eben nicht mit reinziehen lässt, sondern dass Du ein klarer Erwachsener bleibst, der wie ein Leuchtturm fungiert und sagt: „Du darfst so fühlen, wie Du es gerade tust. Ich halte Dich und wenn Du soweit bist, dann helfe ich Dir da raus.“Mein Lieblingstipp zum Schluss: Reframing
Das Reframing ist eine Methode aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren), die dazu beiträgt, dass wir eine andere Sichtweise auf eine Situation bekommen. Wir geben dem Bild einen anderen Rahmen (frame) und plötzlich wirkt der Inhalt ganz anders.Ein Beispiel:
Du kommst nach Hause, es sieht aus als hätte eine Bombe eingeschlagen und Du sagst: „Boah, hier liegen wieder tausende dreckiger Schuhe im Flur.“ Du regst Dich auf und wirst immer ärgerlicher. Wenn Du jetzt die Methode des Reframing anwendest, sähe die Situation so aus: Du trittst einen Schritt zurück, atmest tief durch und sagst mit einem Lächeln im Gesicht: „Es sind liebe Menschen im Haus.“ Ja, das Ganze ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu sehen. Und es braucht ein wenig Übung bis es Dir wirklich gelingen wird, so zu denken. Aber genau das ist die Methode des Reframing: eine Situation in einen anderen Rahmen packen zu und dann eine Aussage dazu finden, mit der Du viel, viel besser und viel positiver umgehen kannst.Vergiss bitte nicht:
Es geht niemals ums Prinzip, sondern immer darum wie wir miteinander umgehen.
Tolle Übungen inkl. Videoanleitung findest Du auch in meinem Praxisratgeber Wut: „Mein Kind rastest ständig aus – was tun?“
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Corinna Weber
„Alles, was ich brauche, steckt bereits in mir!“
Corinna ist SPIEGEL-Bestseller-Autorin, Dozentin, Podcasterin und ausgebildeter systemischer Coach sowie Spiritual Life Coach. Mit ihrer Plattform CW Starke Kids bildet sie heute selbst angehende Kinder-Coaches aus.
Als Mutter von zwei Kindern – darunter ein Sohn mit dem „Extra-Chromosom“ – kennt sie die Herausforderungen eines hürdenreichen Familienalltags aus erster Hand. Diese Kombination aus Fachwissen und gelebter Erfahrung macht ihre Ansätze besonders praxisnah und authentisch.
Seit über 15 Jahren begleitet sie Familien durch Krisen und Umbruchphasen. Ihre Coachings und Kurse basieren auf einem praxisnahem, spirituellen Ansatz, der die Individualität jedes Kindes in den Mittelpunkt stellt.

